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Präoperative Draht- oder Clipmarkierungen | Untersuchungen
Brustdiagnostik München – Prof. Dr. Heywang-Köbrunner

Eine präoperative Drahtmarkierung wird am Tag der Untersuchung bei uns durchgeführt, damit Ihr Operateur die fragliche Veränderung sicher auffinden kann.

Die Drahtmarkierung bei uns kann unter sonographischer, mammographisch-stereotaktischer Steuerung, Tomosynthese-gesteuert oder unter kernspintomographischer Steuerung erfolgen. Dabei wird ein dünner Draht exakt in den fraglichen Befund gelegt und dort verankert.

Wir beherrschen alle Markierungsverfahren und sind hierfür gerätetechnisch voll ausgestattet. Wir arbeiten auch gerne mit dem von Ihnen gewählten Operateur oder Krankenhaus zusammen, sofern unsere Unterstützung gewünscht ist.

Üblicherweise müssen Sie diesen Termin nicht mit uns vereinbaren. Sofern ein Operateur unsere Unterstützung wünscht oder benötigt, wird er mit uns den Termin direkt abstimmen.

Sollte eine Markierung bei Ihnen notwendig sein, erbitten wir die Kontaktaufnahme des Operateurs mit uns.

Zudem bitten wir darum, dass Sie vorab einen Vorstellungstermin bei uns vereinbaren, bei dem Sie bitte alle bisherigen bildgebenden Untersuchungen (aktuelle Untersuchungen sowie zumindest eine Voruntersuchung) und die dazugehörigen schriftlichen Befunde  mitbringen. Dieses ist notwendig, um eine evtl. notwendige Untersuchung individuell optimal zu planen und damit das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.  

Beim Vorstellungstermin wird Ihnen das für Sie geeignete Vorgehen erläutert.

Wir führen alle Markierungen unter lokaler Betäubung durch. Sie sind dann meist nicht schmerzhaft.

Clipmarkierungen werden von uns ebenfalls (wie Drahtmarkierungen) gerne auf Anforderung durchgeführt. Sie müssen prinzipiell nicht exakt auf den Op-termin abgestimmt werden, da ein Clip vorab an den Befund gelegt wird. Dieser kann dort bis zum Op-Termin, prinzipiell auch dauerhaft verbleiben.

Eine Clipmarkierung ist z.B. vor oder während Gabe einer Chemotherapie üblich, um den Befund frühzeitig zu markieren, falls er sich unter der Behandlung  vollständig zurückbildet. Nur so kann das „Tumorbett“ wieder aufgefunden und operiert werden. (Bei der späteren Operation ist dann aber wieder eine Drahtmarkierung erforderlich, damit der Operateur von außen das mit Clip markierte Gewebsareal finden kann.

Um eine optimale Planung zu ermöglichen, bitten wir bei Patientinnen, die wir noch nicht kennen, um Vereinbarung eines Vorstellungstermins, bei dem Sie Ihre Bilder und Vorbefunde mitbringen (s.o.). Das bei Ihnen geplante Vorgehen wird beim Vorstellungstermin mit Ihnen besprochen.